Minis St. Wolfgang

Jugendgottesdienst in St. Wolfgang

Zeltlager, Sternsingen, die ein oder andere Schnitzeljagd durch die Siedlung – Alles Aktionen, die ein/-e Ministrant*in in St. Wolfgang erleben darf. Genauso wie den Jugendgottesdienst am 27.09., wozu auch andere Gemeinden eingeladen waren. Unter dem Motto "Freundschaf†" wurde den Jugendlichen nicht nur Freundschaft als die Beziehung unter sehr guten Bekannten, sondern vor allem die Freundschaft mit Jesus auf "moderner" Basis näher gebracht.

Zur Eröffnung des Gottesdienstes sah man ein kleines Video von einem Gruppenchat zwischen drei Freunden. Einer der Drei hat um Hilfe für die Vorbereitung seiner Geburtstagsfeier gebeten. Der Eine bietet seine Hilfe an, der Andere muss leider absagen. Letztendlich hat der Erste aber doch kein Zeit oder keine Lust und sagt ab, wobei der Andere kurzfristig Zeit gefunden hat und sich beeilt, um seinem Freund zu helfen.
Auch in der Lesung wurde auf das Thema eingegangen: Man soll nicht nur auf sich selbst schauen, sondern auch auf das Wohl der Anderen. Und auf dieser Ebene beruht auch die Freundschaft zu Jesus, wie man in der Predigt erfahren hat.

Am Ende des Jugendgottesdienstes, der mit Musik vom Jugendchor begleitet wurde, fanden alle Besucher unter ihrem Stuhl noch ein kleines Freundschaftsarmband mit drei Perlen, welche die Dreifaltigkeit darstellen sollten. Ein kleines Andenken an den Jugendgottesdienst vom September 2020.

Geschlechtersensible Sprache bei den Minis St. Wolfgang

Seit neuestem wird bei den Minis St. Wolfgang geschlechtersensible Sprache auf allen Ebenen verwendet. Der Entschluss dazu wurde einstimmig von allen Gruppenleiter*innen bei einer Sitzung am 29.08.2020 beschlossen.
Ausschlaggebend war das Ziel, die Geschlechtervielfalt der Ministrant*innen wertschätzend anzuerkennen und abzubilden. Vorbild war hierbei auch unser Dachverband, der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), der bereits seit mehreren Jahren die geschlechtersensible Sprache verwendet und lebt.
Weitere Informationen zur geschlechtersensiblen Sprache und dem Entschluss des BDKJ findest du in dieser PDF-Datei auf der Website des BDKJ.